Fest­stellan­la­gen


Fest­stellan­la­gen sichern feu­er­hem­mende Türen, die im täg­li­chen Betriebs­ab­lauf offen sein müs­sen. Sobald Rauch gemel­det wird, löst der Fest­stell­me­cha­nis­mus die Tür. Die Feu­er­schutz­tü­ren schlie­ßen sich und ver­hin­dern das Aus­brei­ten von Brand– und Rauch­ga­sen auf benach­barte Räume und Gebäude.

Fest­stellan­la­gen für so genannte Feu­er­schutz­ab­schlüsse (Brand­schutz­tü­ren und –tore) beste­hen grund­sätz­lich aus meh­re­ren Komponenten:

  1. den Fest­stell­ein­rich­tun­gen (Haft­ma­gnete), die die Türen im Nor­mal­be­trieb offen hal­ten. Bei Alarm oder bei manu­el­ler Aus­lö­sung geben sie die Türen frei.
  2. den Brand­mel­dern: Sie über­wa­chen die Rauch­gas­kon­zen­tra­tion im Raum. Steigt diese an, schal­ten die Brand­mel­der in den Alarm­zu­stand. Eine wei­tere Methode ist die Über­wa­chung der Raum­tem­pe­ra­tur. Dazu wer­den Wär­me­mel­der ein­ge­setzt. Steigt die Raum­tem­pe­ra­tur schnell an oder über­schrei­tet sie 58°C, schal­ten die Mel­der in den Alarmzustand.
  3. dem Rauch­schutz­schal­ter als zen­trale Ener­gie­ver­sor­gungs– und Ver­ar­bei­tungs­ein­heit der Anlage. Die Signale der Brand­mel­der kom­men hier an und wer­den aus­ge­wer­tet. Bei Alarm oder beim Betä­ti­gen des inte­grier­ten Aus­lö­se­schal­ters schal­tet der Rauch­schutz­schal­ter die Magnete ab. Die Türen kön­nen nun sicher schlie­ßen und schot­ten so das rest­li­che Gebäude ab.

 

 

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