Seitensektionaltore
Garagen- & Hallentore
Die schlaue Perspektive
Das Funktionsprinzip der Seitensektionaltore verbindet Flexibilität und Eleganz in außergewöhnlicher Weise. Bei diesen Toren werden die einzelnen und miteinander verbundenen Segmente eng zur Seitenwand der Garage geführt. Das Garagentor läuft auf Rollen, die in Schienen oben entlang von Torsturz und Wand und unten plan im Boden montiert werden. Die Garagendecke bleibt frei und lässt sich etwa als zusätzlicher Stauraum nutzen. So lässt sich leicht ein großer und sperriger Gegenstand wie Surfbrett, Leiter und ähnliches unterbringen oder auch einfach nur durch eine weitere Deckenlampe für mehr Helligkeit sorgen.
Clever und komfortabel
Nicht zuletzt lässt sich ein solches Tor auch speziell so weit öffnen, wie es tatsächlich Platz erfordert, um die Garage zu betreten oder lediglich ein Fahrrad abzustellen. Bei dieser Art kleinerer Anlässe erspart Ihnen das Konstruktionsprinzip das andernfalls unumgängliche und lästige Bücken. Ergo ist auch eine sonst unerlässliche zusätzliche Nebentür nicht erforderlich.
Im Übrigen ist ein Seitensektionaltor überaus familienfreundlich. Selbst Kinder können das Tor bequem mit einer Hand bewegen. Ein leichtes Anschieben genügt und die Torsegmente rollen zur Seite, ohne das ein gesonderter motorischer Antrieb benötigt wird. Dafür sorgen die kugelgelagerten Laufrollen, die zudem ein Höchstmaß an Laufruhe bieten.
Außergewöhnlich – flexibel
Da sich die Kurvenausbildung bei Seitensektionaltoren variabel gestalten lässt, sind sie für so gut wie jede Garage geeignet. Ob Segmentbögen, Rundbögen oder konventionelle Rechteckformen. Für fast jede Raumaufteilung und jeden Nutzungswunsch lassen sich passende Tore montieren.
Auswahl
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